Lektorat von wissenschaftlichen Arbeiten

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Wenn man gerade dabei ist seine wissenschaftliche Arbeit zu beenden, egal ob Bachelor-, Master- oder Seminararbeit, dann sucht man in vielen Fällen jemanden, der die Arbeit Korrektur liest. Eine Möglichkeit einen Lektor zu finden ist dabei die Suche in der Uni. Eine einfache Hilfe ist oft einfach die anderen Studenten zu fragen, ob und wo diese ihre Arbeit Korrektur lesen lassen haben. Denn die, die gute Erfahrungen mit ihrem Lektor gemacht haben, werden ihren mit Sicherheit weiterempfehlen. Eine andere Möglichkeit wäre es den Prüfer der Arbeit um Rat zu bitten, dieser kennt häufig einige Lektoren und kann dir einen guten weiterempfehlen. Ich kann zum Beispiel Lektorius empfehlen.

Lektorat durch Freunde

Ein Lektorat durch Freunde kann bei den “richtigen” – Freunden auch funktionieren. Am besten eignen sich Freunde, die schon weitergehende Erfahrungen bei der Korrektur von wissenschaftlichen Arbeiten gesammelt haben. Wenn Freunde das Lektorat kostenlos durchführen spart man auf jeden Fall eine Menge Geld, da die Kosten für ein gründliches Lektorat sich auf mindestens ca. 3€ pro Seite belaufen. Allerdings haben die Lektoren in den meisten Fällen auch wesentlich mehr Erfahrung bei der Korrektur von Abhandlungen. Wodurch diese eine höhere Qualität aufweisen und man somit auch ein besseres Ergebnis erhält. Aus diesem Grund sollte man sich gut überlegen, wem man seine Arbeit zum Korrekturlesen gibt. Sobald man sich entschieden hat an wen man die Arbeit gibt, kann man sich über den Ablauf Gedanken machen. Generell sollte man ausreichend Zeit einplanen. Für eine Bachelor oder Masterarbeit würde ich mindestens 14 Tage einplanen. Nachdem die Korrektur durchgeführt wurde, muss man manuell überprüfen, ob die Änderungen auch wirklich gut sind oder man evtl. manche Änderungen nicht übernehmen möchte, weil diese zum Beispiel den Sinn verfälschen. Zudem kann es sein, dass derjenige, der die Arbeit korrigiert nicht rechtzeitig fertig wird. Deshalb ist es immer sinnvoll einen ausreichend großen Puffer einzuplanen. Weiterhin sollte man sich im klaren darüber sein, dass jedes noch so gute Lektorat manche Fehler übersieht.